1 Douzuru

Dissertation Uni Heidelberg

Promotionsbüro der Medizinischen Fakultät Heidelberg - Im Neuenheimer Feld 672 - D-69120 Heidelberg

 

 

Sprechzeiten:  Di, Mi, Do von 9.00 - 11.30 Uhr

 

 

ACHTUNG!!!

 

Ab 1.9.2017 gelten neue Anmeldeformulare (s. unten).

 

Ab 1.9.2017 gelten neue Abfassungsrichtlinien für die Dissertation. Über die UB erhalten Sie die darauf angepassten Endnote-Stil und Citavi-Stil.

 

Vor der Anmeldung im Promotionsbüro ist die Registrierung im zentralen Online-Portal der Universität Heidelberg heiDOCSerforderlich (bitte keine Registrierung bei Anmeldungen vor dem 1.6.2017).

 

 

 

 

I. Allgemeine Informationen

 

 

 

 

Ausgeschriebene medizinische Doktorarbeiten an der Medizinischen Fakultät Heidelberg finden Sie in der MEDISS-Promotionsbörse.

 

Alle Doktoranden/Doktorandinnen, die ihre Dissertationen ab dem 01.12.2016 anmelden, werden als Teilnehmer in das MEDISS-Promotionsprogramm aufgenommen.

 

 

Die "Medizinische Fakultät Heidelberg" und die"Medizinische Fakultät Mannheim" sind zwei eigenständige Fakultäten der Universität Heidelberg mit einer gemeinsamen Promotionsordnung.

Alle darüber hinausgehenden Regelungen zum Verfahrensablauf sowie die einzureichenden Unterlagen können voneinander abweichen. Für Ihr Promotionsverfahren ist diejenige Fakultät zuständig, an welcher Ihr Doktorvater / Ihre Doktormutter habilitiert ist. 

 

 

 

II. Anmeldung als Doktorand/in

 

Gemäß § 5 PromO sind Dissertationen bei Vergabe eines Themas anzumelden. 

 

Zwischen Anmeldung und Abgabe der Dissertation müssen mindestens 12 Monate liegen.

 

Die Anmeldung kann auch postalisch erfolgen.

 

Eine Zulassung zum studienbegleitenden Promotionsverfahren gem. § 4, (2) PromO ist erst nach bestandenem Ersten Abschnitt der ärztlichen Prüfung gem. AppO bzw. nach bestandener Zahnärztlicher Vorprüfung (Physikum) gem. ZAppO möglich.

 

 

 

Registrierung (heiDOCS)

 

Gem. §5 Abs. 4 PromO ist das Anlegen einer elektronischen Promotionsakte durch Registrierung im zentralen Online-Portal heiDOCS für die Anmeldung erforderlich. Die Daten sind durch den Doktoranden / die Doktorandin während der gesamten Promotionsdauer aktuell zu halten.

 

Bitte registrieren Sie sich hier (keine Registrierung bei bereits erfolgten Anmeldungen!):

 

 

Alle Fragen zur Online-Promotionsakte beantwortet das zentrale Doktorandenbüro.

 

 

 

Anmeldeunterlagen (bitte nur vollständig einreichen!):

 

  • ggf. Kopie des Ethikvotums gem. §15 Berufsordnung  und / oder der                               Tierversuchsgenehmigung gem. §8 des Tierschutzgesetzes
  • Kopie des Examens (oder Vorprüfung mit aktuellem Studiennachweis) bzw. bei ausländischem Studienabschluss: Approbation/Berufserlaubnis/ZAB

 

 

Optional:

 

 

Das Promotionsbüro kopiert Ihre Unterlagen nicht, denken Sie daher bitte vor der Abgabe an eine Kopie der Anmeldung für Ihren Eigenbedarf!

 

Falls Sie Unterlagen nachreichen oder Änderungen mitteilen möchten, bitte immer den Namen des Doktorvaters bzw. der Doktormutter mit angeben, da wir alle Anmeldungen unter den Betreuernamen ablegen.

 

Die Anmeldungen werden vom Ausschuss begutachtet, dann erhält der Doktorand/die Doktorandin sowie der Doktorvater/die Doktormutter eine Kopie zurück; das Original verbleibt bei uns.

 

 

 

III. Promotionsphase / Dissertation

 

Die Promotionsphase beginnt mit der Annahme als Doktorandin/Doktorand. 

 

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Doktorarbeit in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen.

 

Wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind (s. Promotionsordnung), können Sie anstelle der monographischen Dissertation eine publikationsbasierte Doktorarbeit, die sogenannte kumulative Dissertation erstellen.

 

Ein Betreuerwechsel ist schriftlich mitzuteilen, ehemaliger und neuer Betreuer müssen einvernehmlich unterschreiben. Eine neue Promotionsvereinbarung ist abzuschließen.

 

Bei Abbrucheiner geplanten Promotion ist die Anmeldung nach Rücksprache mit dem Betreuer offiziell zurückzuziehen, damit Sie frei sind, sich neu zu bewerben; eine kurze Mitteilung genügt.

 

 

  

IV. Einreichung der Dissertation / Eröffnung des Promotionsverfahrens

 

Die Dissertation muss nicht persönlich abgegeben werden, man kann auch postalisch einreichen bzw. jemanden mit der Abgabe beauftragen.

 

Bitte drucken Sie alle pdf-Dokumente auf archivierbares Papier (kein Recyclingpapier) aus. Verändert ausgedruckte Dokumente werden nicht angenommen.

  

Achtung: Das Promotionsbüro kopiert nicht Ihre Unterlagen, die erforderlichen Kopien sind von Ihnen einzureichen! Denken Sie bitte auch vor der Abgabe an Kopien für Ihren Eigenbedarf.

 

 

 

 

 

V. Promotionsverfahren 

 

 

Die Bewertung der schriftlichen Promotionsleistung dauert in der Regel ca. 6 Monate (Einholen der Gutachten, Auslagefristen, Semesterferien...).

 

Sie werden automatisch schriftlich über Annahme der Arbeit, Korrekturauflagen oder fehlende Unterlagen informiert.

 

Die mündliche Prüfung ist spätestens zwölf Monate nach Abgabe des Notenvorschlags für die Dissertation durch den Promotionsausschuss abzulegen.  

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es bei der Vielzahl von Verfahren nicht immer möglich ist, Zwischenanfragen zum Stand des Verfahrens zu beantworten. 

 

 

Kontakt

Philosophische Fakultät > ZAW > Klassische Archäologie > Publikationen >

Heidelberger Dissertationen

Liste der seit dem Jahr 2000 publizierten Heidelberger Dissertationen:

(in absteigender Reihenfolge)

 

2016

 

  1. Budei, Julia, Gallorömische Heiligtümer: Neue Studien zur Lage und den räumlichen Bezügen (2016).
  2. Heinemann, Alexander, Der Gott des Gelages: Dionysos, Satyrn und Mänaden auf attischem Trinkgeschirr des 5. Jahrhunderts v. Chr. (2016).
  3. Lorenz, Susanne Michaela, Untersuchungen zum römischen Gründungsmythos in der Sepulkralkunst. Online-Publikation Heidelberg 2016: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/20642
  4. Schmitt, Cathrin, Aphrodite in Unteritalien und auf Sizilien. Heiligtümer und Kulte (2016).

 

2015

 

  1. Brüggemann, Nora, Kult im archaischen Tiryns. Eine Analyse neuer Befunde und Funde (2015).
  2. Rödel-Braune, Caroline, Im Osten nichts Neues? Stiftungen und Ehrungen römischer Magistrate im Osten des Römischen Reiches vom Ende des 3 Jahrhunderts v. Chr. bis zum Ende der Augusteischen Zeit (2015).
  3. Eppinger, Alexandra, Hercules in der Spätantike: Die Rolle des Heros im Spannungsfeld von Heidentum und Christentum (2015).
  4. Vander Beken, Noach, Socializing Architecture: (Monumental) Architecture and social Interaction in Minoan society. Online-Publikation Heidelberg 2015: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/19761.

 

2014

 

  1. Albrecht, Nicole, Römerzeitliche Brunnen und Brunnenfunde im rechtsrheinischen Obergermanien und in Rätien. Online-Publikation Heidelberg 2014: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/16484.
  2. Widmann, Esther, Ain’t no mountain high enough: man and the environment in the uplands of Crete from the Neolithic tot he end of the Roman period. Online-Publikation Heidelberg 2014: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/16814.

 

2013

 

  1. Emme, Burkhard, Peristyl und Polis: Entwicklung und Funktionen öffentlicher griechischer Hofanlagen (2013).
  2. Kaiser, Ivonne, Kretisch geometrische Keramik – Form und Dekor. Entwicklung aus Tradition und Rezeption (2013).
  1. Chalikias, Konstantinos, Living on the Margin: Chryssi Island and the Settlement Patterns of the Ierapetra Area, Souht-Eastern Crete (2013).
  2. Leylek, Yasemin: Öffentliche Räume in der minoischen Kultur: eine transdisziplinäre Studie der öffentlichen Sphäre und sozialen Interaktion in der Bronzezeit. Online-Publikation Heidelberg 2013: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/14684.
  3. Schipporeit, Sven, Kulte und Heiligtümer der Demeter und Kore in Ionien, Byzas 16 (2013).

 

2012

 

  1. Börner, Susanne, Marc Aurel im Spiegel seiner Münzen und Medaillons. Eine vergleichende Analyse der stadtrömischen Prägungen zwischen 138 und 180 n. Chr. (2012).
  2. a) Bubenheimer-Erhart, Friederike, Das Isisgrab von Vulci. Eine Fundgruppe der Orientalisierenden Periode Etruriens (2012).
    b) Bubenheimer-Erhart, Friederike, Die ägyptische Grotte von Vulci (2010).

 

2011

 

  1. Bolder-Boos, Marion, Heiligtümer römischer Bürgerkolonien. Archäologische Untersuchungen zur sakralen Ausstattung republikanischer coloniae civium Romanorum (2011).
  2. Dubbini, Rachele, Dei nello spazio degli uomini: i culti dell’agora e la costruzione di Corinto arcaica (2011).
  3. Franssen, Jürgen, Votiv und Repräsentation. Statuarische Weihungen archaischer Zeit aus Samos und Attika (2011).
  4. Solima, Isabella, Heiligtümer der Artemis auf der Peloponnes (2011).

 

2010

 

  1. Bruhn, Kai-Christian, „Kein Tempel der Pracht“. Architektur und Geschichte des Tempels aus der Zeit des Amasis auf Aġūrmī, Oase Siwa (2010).
  2. Tillios, Angelos, Die Funktion und Bedeutung der Reiter- und Pferdeführerdarstellungen auf attischen Grab- und Weihreliefs des 5. und 4. Jhs. v. Chr. (2010).

 

2009

 

  1. Ditsch, Steven, Dis Manibus: die römischen Grabdenkmäler aus der Pfalz. Online-Publikation Heidelberg 2009: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/9326. Printausgabe 2011.
  2. Hasserodt, Monika, Griechische und orientalische Metallphialen des frühen ersten Jahrtausends v. Chr. in Griechenland (2009).
  3. Heitz, Christian, Die Guten, die Bösen und die Hässlichen – nördliche „Barbaren“ in der römischen Bildkunst (2009).
  4. Il, Özgür, Tumuli Asiae Minoris. Untersuchung zu den phrygischen und lydischen Tumulusgräbern der Eisenzeit im zentralen und westlichen Kleinasien. Online-Publikation Heidelberg 2009: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/9909.
  5. Kiernan, Philipp James, Miniature votive offerings in the north-west provinces of the Roman Empire (2009).
  6. Traunmüller, Sebastian, The neopalatial pottery from the ceramic workshop at Zominthos and its implications for Minoan relative chronology. Online-Publikation Heidelberg 2009: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/10012.

 

2008

 

  1. Lackner, Eva-Maria, Republikanische Fora (2008).
  2. Lorenz, Katharina, Bilder machen Räume. Mythenbilder in pompeianischen Häusern (2008).
  3. Ulbrich, Anja, Kypris. Heiligtümer und Kulte weiblicher Gottheiten auf Zypern in der kyproarchaischen und kyproklassischen Epoche (Königszeit) (2008).

 

2007

 

  1. Hesse, Katrin, Kindsmord und Wahnsinn. Untersuchungen zur Überlieferung mordender Eltern in der Antike. Online Publikation Heidelberg 2007: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/7100.
  2. Ruck, Brigitte, Die Großen dieser Welt. Kolossalporträts im antiken Rom (2007).
  3. Schmitt, Hans-Otto, Kalapodi, Bd. 2. Zur Stratigraphie des Heiligtumes (2007).

 

2006

 

  1. Winter, Eva, Stadtspuren. Zeugnisse zur Siedlungsgeschichte der Chalkidiki (2006).

 

2005

 

  1. Bol, Cornelius, Frühgriechische Bilder und die Entstehung der Klassik. Perspektive, Kognition und Wirklichkeit (2005).
  2. Arnolds, Markus, Funktionen republikanischer und frühkaiserzeitlicher Forumsbasiliken in Italien (2005).
  3. Riethmüller, Jürgen, Asklepios. Heiligtümer und Kulte (2005).

 

2003

 

  1. Ates, Güler, Die rote Feinkeramik von Aizanoi als lokaler Kulturträger. Untersuchungen zum Verhältnis lokaler roter Glanztonware und importierter Sigillata (2003).
  2. Feraudi-Gruénais, Francisca, Inschriften und „Selbstdarstellung“ in stadtrömischen Grabbauten (2003).
  3. Haug, Annette, Die Stadt als Lebensraum. Eine kulturhistorische Analyse zum spätantiken Stadtleben in Norditalien (2003).
  4. Mylonopoulos, Joannis, Peloponnēsos oikētērion Poseidōnos. Heiligtümer und Kulte des Poseidon auf der Peloponnes (2003).

 

2002

 

  1. Hoffmann, Andreas, Grabritual und Gesellschaft. Gefäßformen, Bildthemen und Funktionen unteritalisch-rotfiguriger Keramik aus der Nekropole von Tarent (2002).
  2. Mayer, Emanuel, Rom ist dort, wo der Kaiser ist. Untersuchungen zu den Staatsdenkmälern des dezentralisierten Reiches von Diocletian bis zu Theodosius II. (2002).
  3. Panagiotopoulos, Diamantis, Das Tholosgrab E von Phourni bei Archanes. Studien zu einem frühkretischen Grabfund und seinem kulturellen Kontext (2002).
  4. Sporn, Katja, Heiligtümer und Kulte Kretas in klassischer und hellenistischer Zeit (2002).
  5. Welp, Jörgen, Thronos. Untersuchungen zu sitzenden Göttern und Königen in der griechischen Kunst und Kultur des 6. und 5. Jhs. v. Chr. (2002).

 

2001

 

  1. Dally, Ortwin, Canosa località S. Leucio. Untersuchungen zu Akkulturationsprozessen vom 6. bis zum 2. Jh. v. Chr. am Beispiel eines daunischen Heiligtums (2001).
  2. Eule, J. Cordelia, Hellenistische Bürgerinnen aus Kleinasien. weibliche Gewandstatuen in ihrem antiken Kontext (2001).
  3. Grüßinger, Ralf, Dekorative Architekturfriese in Rom und Latium. Ikonologische Studien zur römischen Baudekoration der späten Republik und Kaiserzeit (2001).
  4. Schollmeyer, Patrick, Antike Gespanndenkmäler (2001).

 

Seitenbearbeiter: E-Mail

Letzte Änderung: 26.07.2016

 

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